Mittels einer wissenschaftlichen Erhebung soll untersucht werden, ob es einen thematischen Zusammenhang zwischen Projektmanagement und De-Eskalationsmanagement in Deutschland bzw. in deutschsprachigen Projekten gibt und wie der Status zu diesem Thema aussieht.
220601 Studie Deeskalation
Durch veränderte Rahmenbedingungen im Stärkeverhältnis der Beteiligten in wirtschaftlichen Projekten, verbunden mit einer vielfach gesteigerten Komplexität in der Projektumsetzung, hat sich das Anforderungsprofil an Projektleiter:innen weiterentwickelt. Zusätzlich zum „Handwerkszeug“ eines/r Projektleiters/-in wird inzwischen vermehrt die Kompetenz des De-Eskalationsmanagements gefordert, da bei einer Liefer-Abweichung der vertraglich zugesicherten Waren oder Dienstleistungen zunehmend kurzfristig eine eskalative Situation entstehen kann.

Im Rahmen einer Forschungsarbeit an der « SRH Fernhochschule – The Mobile University » möchte Dr. Lutz E. Weber eine Umfrage unter deutschsprachigen Projektleitern nutzen, um zu prüfen inwieweit es einen thematischen Zusammenhang zwischen Projektmanagement und De-Eskalationsmanagement in Deutschland bzw. in deutschsprachigen Projekten gibt und wie der Status zu diesem Thema aussieht.

Das PMI Germany Chapter unterstützt die Studie.

Wenn Sie / Du Herrn Dr. Weber unterstützen möchten / möchtest, hier geht es zur Umfrage: https://ua4250.customervoice360.com/uc/LutzWeber/8ae6/

Die Teilnahme dauert nur ca. 5 Minuten, wird anonym durchgeführt. Unter allen Teilnehmern werden 3 Amazon-Einkaufsgutscheine zu je 20 € verlost, sofern optional und freiwillig eine E-Mail-Adresse hinterlegt wird.
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